STEI­FER GROSS­ZEH
HAL­LUX RIGI­DUS

Der Hal­lux rigi­dus (rigi­der bzw. stei­fer Groß­zeh) ist durch eine Arthro­se des Groß­ze­hen­grund­ge­len­kes ver­ur­sacht.

Die­se kann auf­grund einer ange­bo­re­nen Kon­sti­tu­ti­on, ent­zünd­li­cher z.B. rheu­ma­ti­scher Erkran­kun­gen oder Gicht, wie­der­hol­ter Trau­ma­ta, wel­che auch beim Sport z.B. Tan­zen oder Fuß­ball­spie­len ent­ste­hen und Fehl­stel­lun­gen des Groß­ze­hen­grund­ge­len­kes wie dem Hal­lux val­gus ent­ste­hen.

Die Beweg­lich­keit des Groß­ze­hen­grund­ge­len­kes ist schmerz­haft ein­ge­schränkt, oft ist das Gelenk geschwol­len. Die­se Schwel­lung kann durch Flüs­sig­keit (Erguss) im Gelenk oder auch durch eine Ver­meh­rung der Kno­chen­sub­stanz, den soge­nann­ten Osteo­phy­ten ent­ste­hen und eben­falls sehr schmerz­haft sein.

Von die­sem Krank­heits­bild sind Män­ner häu­fi­ger betrof­fen.

Behand­lung

Die Behand­lung rich­tet sich nach der Ursa­che der Erkran­kung und dem Aus­prä­gungs­grad der Arthro­se.

Im Anfangs­sta­di­um kann kon­ser­va­tiv behan­delt wer­den. Es kom­men Behand­lun­gen mit Ein­la­gen, Injek­tio­nen mit Hyaluron oder Cor­ti­son und Schmerz­mit­tel in Betracht.

Bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen behan­de­le ich die­se selbst­ver­ständ­lich im Sin­ne eines ganz­heit­li­chen Kon­zep­tes als Ursa­che mit. Soll­te eine Fehl­stel­lung vor­lie­gen, wird der Groß­zeh gera­de­ge­stellt.

Ist die Arthro­se bereits etwas wei­ter fort­ge­schrit­ten, kom­men gelen­ker­hal­ten­de Ver­fah­ren in Betracht.

Dabei kann der vor­ste­hen­de Kno­chen ent­fernt wer­den, so dass das der Zeh wie­der bes­ser beweg­lich wird. Bei einer ande­ren Metho­de wird das Mit­tel­fuß­köpf­chen ver­kürzt und so das Gelenk ent­las­tet. Ist dies nicht mehr mög­lich kann sowohl ein Kunst­ge­lenk ein­ge­setzt wer­den, als auch das Gelenk ver­steift wer­den.

Ich infor­mie­re Sie im Fal­le der Not­wen­dig­keit sol­cher Ein­grif­fe umfas­send und wir wer­den gemein­sam das für Sie indi­vi­du­ell rich­ti­ge Behand­lungs­kon­zept fest­le­gen.

Ter­min ver­ein­ba­ren

Bit­te tra­gen Sie hier Ihre Daten ein, wir mel­den uns schnellst­mög­lich bei Ihnen.

Die Behand­lung rich­tet sich nach der Ursa­che der Erkran­kung und dem Aus­prä­gungs­grad der Arthro­se.

Im Anfangs­sta­di­um kann kon­ser­va­tiv behan­delt wer­den. Es kom­men Behand­lun­gen mit Ein­la­gen, Injek­tio­nen mit Hyaluron oder Cor­ti­son und Schmerz­mit­tel in Betracht.

Bei ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen behan­de­le ich die­se selbst­ver­ständ­lich im Sin­ne eines ganz­heit­li­chen Kon­zep­tes als Ursa­che mit. Soll­te eine Fehl­stel­lung vor­lie­gen, wird der Groß­zeh gera­de­ge­stellt.

Ist die Arthro­se bereits etwas wei­ter fort­ge­schrit­ten, kom­men gelen­ker­hal­ten­de Ver­fah­ren in Betracht.

Dabei kann der vor­ste­hen­de Kno­chen ent­fernt wer­den, so dass das der Zeh wie­der bes­ser beweg­lich wird. Bei einer ande­ren Metho­de wird das Mit­tel­fuß­köpf­chen ver­kürzt und so das Gelenk ent­las­tet. Ist dies nicht mehr mög­lich kann sowohl ein Kunst­ge­lenk ein­ge­setzt wer­den, als auch das Gelenk ver­steift wer­den.

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