HAL­LUX VAL­GUS

Der Hal­lux val­gus ist eine Ver­for­mung der Groß­ze­he, bei der der ers­te Mit­tel­fuß­kno­chen nach innen und der Zeh nach außen abweicht.

Dabei bil­det der Mit­tel­fuß­kno­chen den „Bal­len“, der Zeh den Hal­lux val­gus. Die Fehl­stel­lung ist meist durch Ver­an­la­gung bedingt, wobei Schuh­werk die Ver­for­mung begüns­ti­gen kann.

Durch den vor­ste­hen­den „Bal­len“ kommt es oft zu Rei­bung und Druck im Schuh mit Bil­dung von Horn­haut, Ent­zün­dun­gen und ent­spre­chen­den Beschwer­den.

Es kann bei aus­ge­präg­ter Ver­for­mung zu einer Mehr­be­las­tung der Nach­bar­strah­len kom­men, die sich in Schwie­len­bil­dung unter den Mit­tel­fuß­köpf­chen mit Druck­schmerz äußert (Ballenschmerzen/Metatarsalgie).

In man­chen Fäl­len kommt es zur Bedräng­nis der zwei­ten Zehe, dabei kann die ers­te Zehe unter die zwei­te oder über die zwei­te Zehe schla­gen. Die Nach­bar­ze­hen kön­nen sich zu Kral­len- oder Ham­mer­ze­hen ver­for­men.

Die Behand­lung erfolgt nach Ein­tei­lung in drei ver­schie­de­ne Sta­di­en. Wir unter­schei­den die mil­de, die mode­ra­te und die schwe­re Form anhand von Rönt­gen­bil­dern, an denen ver­schie­de­ne Win­kel gemes­sen wer­den. Je nach kli­ni­schem Befund und Ergeb­nis des Rönt­gen­bil­des wird das Behand­lungs­ver­fah­ren aus­ge­wählt:

Die Behand­lung von Hal­lux val­gus erfolgt nach Ein­tei­lung in drei ver­schie­de­ne Sta­di­en.

Wir unter­schei­den die mil­de, die mode­ra­te und die schwe­re Form anhand von Rönt­gen­bil­dern, an denen ver­schie­de­ne Win­kel gemes­sen wer­den. Je nach kli­ni­schem Befund und Ergeb­nis des Rönt­gen­bil­des wird das Behand­lungs­ver­fah­ren aus­ge­wählt:

Eine kon­ser­va­ti­ve Behand­lung mit Phy­sio­the­ra­pie, Ein­la­gen und Schuh­zu­rich­tung kann zu Beginn der Behand­lung ange­wandt wer­den. In der Regel rei­chen die­se Maß­nah­men oft nicht aus und es wird eine ope­ra­ti­ve Maß­nah­me erfor­der­lich.

Bei der mil­den Form kann eine soge­nann­te Che­vro­no­s­teo­to­mie durch­ge­führt wer­den. Bei die­ser wird das Mit­tel­fuß­köpf­chen nach außen ver­scho­ben und mit einer Schrau­be befes­tigt.

Bei der mode­ra­ten Form ist eine grö­ße­re Kor­rek­tur erfor­der­lich, die z.B. durch eine Durch­tren­nung und hälf­ti­ge Ver­schie­bung des Mit­tel­fuß­kno­chens nach Scarf erreicht wer­den kann.

Bei schwers­ter Aus­prä­gung des Hal­lux val­gus wird der Mit­tel­fuß­kno­chen an sei­ner Basis nach außen geschwenkt (Basiso­s­teo­to­mie), dies kann durch Keil­ent­nah­me von außen oder auf­klap­pend von innen erfol­gen. Der Kno­chen wird mit einer win­kel­sta­bi­len Plat­te befes­tigt.

Soll­te eine über­mä­ßi­ge Beweg­lich­keit zwi­schen dem ers­ten Mit­tel­fuß­kno­chen und der Fuß­wur­zel bestehen, ist eine Ver­stei­fung die­ses Gelen­kes erfor­der­lich (Lapi­dus­ar­thro­de­se). Die bei­den Kno­chen wer­den hier­zu mit einer fuß­soh­len­wärts gele­ge­nen Plat­te und einer Zug­schrau­be befes­tigt.

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Die Behand­lung von Hal­lux val­gus erfolgt nach Ein­tei­lung in drei ver­schie­de­ne Sta­di­en.

Wir unter­schei­den die mil­de, die mode­ra­te und die schwe­re Form anhand von Rönt­gen­bil­dern, an denen ver­schie­de­ne Win­kel gemes­sen wer­den. Je nach kli­ni­schem Befund und Ergeb­nis des Rönt­gen­bil­des wird das Behand­lungs­ver­fah­ren aus­ge­wählt:

Eine kon­ser­va­ti­ve Behand­lung mit Phy­sio­the­ra­pie, Ein­la­gen und Schuh­zu­rich­tung kann zu Beginn der Behand­lung ange­wandt wer­den. In der Regel rei­chen die­se Maß­nah­men oft nicht aus und es wird eine ope­ra­ti­ve Maß­nah­me erfor­der­lich.

Bei der mil­den Form kann eine soge­nann­te Che­vro­no­s­teo­to­mie durch­ge­führt wer­den. Bei die­ser wird das Mit­tel­fuß­köpf­chen nach außen ver­scho­ben und mit einer Schrau­be befes­tigt.

Bei der mode­ra­ten Form ist eine grö­ße­re Kor­rek­tur erfor­der­lich, die z.B. durch eine Durch­tren­nung und hälf­ti­ge Ver­schie­bung des Mit­tel­fuß­kno­chens nach Scarf erreicht wer­den kann.

Bei schwers­ter Aus­prä­gung des Hal­lux val­gus wird der Mit­tel­fuß­kno­chen an sei­ner Basis nach außen geschwenkt (Basiso­s­teo­to­mie), dies kann durch Keil­ent­nah­me von außen oder auf­klap­pend von innen erfol­gen. Der Kno­chen wird mit einer win­kel­sta­bi­len Plat­te befes­tigt.

Soll­te eine über­mä­ßi­ge Beweg­lich­keit zwi­schen dem ers­ten Mit­tel­fuß­kno­chen und der Fuß­wur­zel bestehen, ist eine Ver­stei­fung die­ses Gelen­kes erfor­der­lich (Lapi­dus­ar­thro­de­se). Die bei­den Kno­chen wer­den hier­zu mit einer fuß­soh­len­wärts gele­ge­nen Plat­te und einer Zug­schrau­be befes­tigt.

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